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Das Countryfest

 

Dieses hier ist ja die Seite der Schützengesellschaft von 1803 zu Harbke e.V.  Nun fragt man sich was hat denn eigentlich ein Schützenverein mit Country zu tun.

Ja, eigentlich fing alles ganz harmlos an. Unser Zeltwirt Reno Eilemann lud uns im Sommer 2003 nach dem erfolgreichen Schützenfest in Harbke in seinen Heimatort Biendorf zu dem von ihm organisierten Countryfest ein. Nunja, Reno hatte mittlerweile schon das 3.Countryfest in Biendorf veranstaltet.

Nach, langem Hin und Her organisierten einige Mitglieder unseres Vereins eine Fahrt nach Biendorf zum 3.Biendorfer Countryfest.

Für viele unserer Mitglieder war ja so ein Fest fast noch Neuland. Niemand wußte so recht was auf solch einem Fest so "abgeht". Dieses jedoch wurde uns bald bewußt und wir fanden dieses Fest in Biendorf so toll,daß in Harbke auch so ein Fest stattfinden sollte.

Wir setzten uns mit Reno in Verbindung und organisierten das 1.Harbker Countryfest.

In der letzten Aprilwoche 2004 war es nun soweit, das 1.Harbker Countryfest stand sozusagen vor der Tür. Die ersten Schausteller rückten an und kurz darauf kam auch schon Reno mit seinem Festzelt.

Wie immer wurde durch die Mitglieder der Schützengesellschaft tatkräftig beim Zeltaufbau geholfen.

Am 30.April wurde dann ein "Tanz in den Mai" veranstaltet, der auch sehr gut besucht wurde. Wie der Name schon sagt "Tanz in den Mai" so war es nun auch. Am 01.Mai in den frühen Morgenstunden verließen die letzten Gäste das Festzelt,denn um 10.00 Uhr in der Früh,mußte ja schon wieder alles für das "Maifrühstück" vorbereitet sein. Unser Zeltwirt und seine Frau bekamen in dieser kurzen Nacht bestimmt nicht viel Schlaf., denn sie waren wieder pünktlich auf den Beinen um das Zelt ordentlich herzurichten.

Um 10.00 Uhr des 1.Mai begann nun das traditionelle Maifrühstück mit Countrymusik vom Band.

Natürlich durfte ein mechanischer Bulle für das "Bullriding" nicht fehlen,ja ja hier gab es viel zum Lachen,denn nicht jeden ließ der "Bulle"auf sich reiten. Bei vielen Leuten war er störrisch und warf so machen von sich ab.

 

Auch eine kleine Countryolympiade wurde im Laufe des Nachmittags durchgeführt. Beim Hufeisenwerfen,Wettnageln,Wettsägen und Lassowerfen konnte so mancher sein Geschick beweisen.

 

                                                                  

Nun kam es beim Wettsägen und beim Wettnageln nicht auf Schnelligkeit sondern auf Geschicklichkeit an. Die Nägel mußten diesesmal mit sehr wenigen Schlägen in das Holz eingeschlagen werden und beim Sägen kam es auf Genauigkeit an,denn hier mußte ein Stück Holz von 250 Gramm abgesägt werden. Naja, so mancher verfehlte eben mal einen Schlag oder sägte etwas zu viel ab.

Letztendlich wurden bei dieser Olympiade drei Sieger ermittet.

Der erste Preis war ein Spanschwein,natürlich mußte der Gewinner dieses Preises das Schwein lebendig mit nach Hause nehmen.

Wer den zweiten Preis gewann,der konnte sich auf ein Wochenende mit einem von ihm selbst ausgesuchten Leihwagen freuen. Ein freundliches Autohaus stellte diesen Preis zur Verfügung.

Der dritte Preis war eine kombinierte Picknick-Kühltasche mit einem Reiseführer von Deutschland.

In den Nachmittagsstunden erfreute der Bördecowboy aus Schönebeck mit seinem Liedern das Publikum.

 

 

Dazu zeigten uns die "Hilbly-Dancer" aus Twieflingen was sie im Line-Dance können.

 

 

Vor dem Festzelt zeigte Cowboy Heiko den Kindern und auch den Erwachsenen wie er mit dem Lasso umgehen kann und was man alles mit diesem "Gerät" so anfangen kann.

 

Um 20.00 Uhr spielte dann die Country-Band "Black Roses" aus Halle zum Tanz auf.

Alles in Allem war des 1.Harbker Countryfest ein gelungenes Fest,das im nächsten Jahr zur selben Zeit wiederholt wird.

 

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